Die Müllberge wachsen. Schuld sind vor allem eine aufwändigere Verpackungen – ein Problem das viele Unternehmen, aber auch Privathaushalte kennen. Als die Menschen nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wieder zu mehr Wohlstand gelangten, stieg die Verwendung von Alu- und Frischhaltefolie, Frischhaltebeuteln, Blechdosen und Kunststoffflaschen, was bald zu großen Müllproblemen führte, da es keine Mülltrennung und damit auch kein Recycling gab. Später gab es freiwillige Mülltrennung und die Wiederverwendung des Mülls verstärkte sich und begann mit dem Altpapier. Neue Technologien machten später die Wiederaufbereitung aller Arten von Müll möglich.

Mülltrennung dient der Umwelt

Stoffe wie PCB und FCKW sind inzwischen verboten. Es wird unter anderem zwischen Restmüll, Grüner Punkt, Papiermüll und Bioabfall unterschieden. Restmüll wird hauptsächlich in Müllverbrennungsanlagen verbrannt, was als thermische Verwertung bezeichnet wird und energieerzeugend ist. Diese Energie wird in Strom umgewandelt oder als Fernwärme genutzt. Problematisch ist die Schlacke, ein Abfallprodukt des Verbrennungsvorgangs, welche auf Deponien endgelagert wird. Die Kreislaufwirtschaft kommt auch in der Papierfabrik zum Tragen, wenn aus Papiermüll neues Papier (zum Beispiel Toilettenpapier) hergestellt wird.

Auch für Kunststoffverpackungen, die mit dem grünen Punkt gekennzeichnet sind, gibt es mit den gelben Tonnen bzw. gelben Säcken spezielle Sammelbehälter. Holz und Papier sind wertvolle Rohstoffe. Altmetalle werden in der Regel eingeschmolzen und neu als Metall verarbeitet. Bier-, Saft- und Wasserflaschen aus Glas werden wiederverwendet. Besonders wertvoll ist auch der Biomüll, der aus organischen Abfällen besteht und aus dem neue Erde gewonnen wird.

Müll ist nicht immer Müll

Wer kein Geld für teure Dosen, verschließbare Gläser oder Blumentöpfe ausgeben will, hat bestimmt schon erkannt, wie wertvoll vermeintlicher Abfall sein kann. Da wird aus einem Teewurstbecher mit Deckel ein wertvolles Behältnis für eingefrorene Kräuter. Ein kleiner Eimer mit einem Liter Fassungsvermögen, in dem einmal Joghurt oder Kartoffelsalat drin war, dient als Sandspielzeug für die Kinder oder als Transportbehälter für Essen auf Reisen. Mit ein paar hineingebohrten Löchern lassen sich diese Behälter auch gut als Untertopf für Pflanzen verwenden. Auch Glasflaschen mit Deckel sind hervorragend geeignet, um zum Beispiel selbst hergestellte Kräuteröle oder Kräuteressig aufzubewahren. Als Aufbewahrungsmöglichkeit für getrocknete Kräuter, Kaffee oder Tee sind vor allem getönte Gläser mit Deckel praktisch. Dafür haben wir (insbesondere für Privathaushalte) eine Checkliste erstellt, die Sie gerne als PDF Dokument hier herunterladen können…

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 professionelle Abfallentsorgung für Gewerbe und Großkunden

Genau diesen grundsätzlichen Ansatz und Gedanken verfolgt auch die CS Container & Recycling KG mit Ihren Schwerpunkt professioneller Abfallentsorgung für Unternehmen z.B. für KFZ Werkstätten. Am Beispiel eines Kreislaufschemas kann hier gezeigt werden, was eine nachhaltige Abfallentsorgung für Potential bietet. Auf Basis einer individuellen Bedarfsanalyse (d.h. um welche Abfallart und Mengen handelt es sich) können wir unseren Kunden maßgeschneiderte Angebote rund um die Themen Abfallentsorgung, Containerdienst, Logistik, Entsorgung und Recycling anbieten. Kontaktieren Sie uns unter Telefon + 49 800 8 49 87 90 oder informieren Sie sich auf unserer Homepage zum Thema: Welcher Abfall in welchen Behälter?